Openki – Die Plattform für offene Bildung

Infos zur Entwicklung der Kurs-Organisations-Plattform Openki.net

Testimonials

– Auf Openki sind Kurse aller Denkarten möglich: Von Zertifikat bis Lerngruppe. Von ziel- und nutzenorientiertem Lernen bis hin zu spielerischen und experimentellem, die Neugierde stillenden Lernen. Gerade dieses informelle Lernen braucht es, damit Menschen sich wieder dem Lernen zuwenden, welche sich das Lernen sonst gar nicht zutrauen.

– Bei der Plattform geht es um Begegnungen von Menschen, darum, dass Leute sich finden. Die Erfüllung dieses Bedürfnises kann nur durch physischen Kontakt und sich kennenlernen gestillt werden. Dahinter steckt ganz klar ein sozialer Integrationsgedanke. Dass Leute Gemeinschaften bilden, und in echte Interaktion miteinander treten.

– Dieses „demokratische Lernen“ ist gleichzeitig auch die bedarfsgerechteste Form von Angebot. Inhalte sowie Lernformen sind so gestaltet, wie die Teilnehmer es wollen und nicht wie die Animatoren oder Trendscouts sich das vorstellen und entspricht somit immer dem, was die Menschen auch brauchen.

Diese drei Punkte sind zum bestehenden Angebot komplementär und ergänzen es zugleich perfekt. Dies macht das Projekt so innovativ und unterstützenswert.

– Daniel Hilfiker (Dynamo)

Eine solche Plattform ist nicht nur für Schulen, die Kurse anbieten sehr hilfreich, sondern auch für die potenziellen Studierenden. Sie bietet die Möglichkeit in der Flut von Kursen und verschiedenen Formaten und Angeboten, Interessierten eine Plattform zu Verfügung zu stellen, wo Inhalte verglichen werden können und im Vordergrund stehen, und nicht die Vermarktung derselben. Als Lehrgangsleiter der HF Bildende Kunst an der Schule für Gestaltung St Gallen kann ich mir gut vorstellen, diese Plattform zu nutzen.

– Adrian Notz (Schule für Gestaltung St. Gallen)

Es tut sich viel in den Bereichen Do It Yourself (von Urban Gardening bis hin zu Tauschkreisen und Regionalwährungen) und alternative Bildung wie dies zum Beispiel im Buch „Die heimlichen Revolutionäre. Wie die Generation Y unsere Welt verändert“ vom bekannten Jugendforscher Klaus Hurrelmann aufgezeigt wird. Diese neue Generation benutzt mit grosser Selbstverständlichkeit den Computer und das Internet zur Vernetzung und Selbstorganisation. Dem entsprechende Tools zu entwickeln, ist wertvoll und wichtig für die Zukunft und eine nachhaltige Entwicklung.

– Manuel Lehmann (DANACH)

Ich bin als Moderator für Deutsch an der autonomen Schule Zürich aktiv. Als Teil eines Projektes, welches Bildung auch jenen Personen ermöglichen will, die in prekären finanziellen Verhältinissen leben, unterstütze ich das Projekt ‚Openki‘, weil es ermöglicht, dass brachliegende Möglichkeiten genutzt werden:

– Wer einen Kurs anbieten will, kann das machen, auch wenn er oder sie noch über keinen Raum verfügen und nicht an einer Institution angeschlossen ist.
– Wer über Räumlichkeiten verfügt, die er oder sie temporär für Kurse oder Weiterbildungen zur Verfügung stellen will, kann dies auf einfache Art und Weise anbieten
– Wer prekär lebt, über viel Zeit und wenig Geld verfügt, findet bei Openki eine Plattform, mit der sie oder er sicher einen passenden Kurs heraussuchen kann.

Mit kleinstmöglichem Aufwand ermöglicht die Idee von Openki, dass sich AnbieterInnen und TeilnehmerInnen finden. Ein wichtiges Plus ist zudem, dass Wissensaustausch und Weiterbildung auch in peripheren Gebieten möglich und nicht nur auf die grösseren Städte begrenzt ist. Die Idee des dezentralen Austausches ist eine der grossen Stärken dieses Projektes.

– Mischa Brutschin (Autonome Schule Zürich)

„Als Ergänzung und Vereinfachung der Kommunikation von SGMK-Community-Workshops kommt uns das übersichtliche Tool von Openki sehr gelegen! Sehr gerne werden wir diese moderne Plattform als Fenster für ein möglichst niederschwelliges Angebot an Workshops im Bereich von zeitgenössischen Medien nutzen! Zur Vereinfachung der Organisation und Koordination von mehreren Kursen eignen sich vor allem die informativen Ansichten, die flexiblen Bedienelemente und die einfach zu handhabenden Templates, welche Openki schon im Prototyp erarbeitet.“

– SGMK (Schweizerische Gesellschaft für mechatronische Kunst)

“Le projet pilote “Openki” est tout à fait remarquable, son concept extrêmement pertinent et son emploi très aisé. En effet Il permet à notre collectif non seulement de nous organiser de façon rapide simple et efficace mais en outre il démultiplie les possibilités de rencontrer et d’échanger des savoir et des compétences avec des gens auxquels nous n’aurions jamais eu accès autrement. Cela deviendra pour nous un outil absolument nécessaire!”

– LAC (Laboratoire autogéré de création)

„Wir stehen heute an einem Wendepunkt um die Vermittlung von Wissen. Technologische Möglichkeiten und eine sich ständig verändernde Bildungslandschaft, die grosse finanzielle Investititonen von den Interessierten fordert, verlangen nach neuen Wegen der Wissensvermittlung und Generierung. Die Webplattform Openki ermöglicht es unterschiedlichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmern Zugang zu Bildungsmöglichkeiten zu gewähren. Bei diesem ausergewöhnlichen Projekt verbinden sich Themen wie Selbstorganisation, zivilgesellschaftliche Fragestellungen und progressive Lernsytseme zu einem ausserordentlich spannenden Knäuel.“

– Stefan Wagner (Corner College)

„Les Complices* sind begeistert von der Idee einer Plattform für offene Bildung und werden diese künftig nützen, um Workshops anzubieten und um sich mit anderen Communities zu vernetzen.“

– Martina Baldinger (Les Complices*)