8 06 2026
Openki – hinter der Webseite
Wusstest du, dass hinter der Webseite openki.net die gleichnamige Software für gemeinschaftliche Selbstorganisation steckt? Openki hilft Menschen dabei, sich zu finden, um gemeinsam Wissen zu teilen und Projekte umzusetzen.
Neben dem Einsatz auf openki.net wird die Software Openki auch in anderen Kontexten eingesetzt, zum Beispiel bei Zürich lernt – einem Lernfestival im September, bei Håck ma’s! als Barcamp oder bei Kultura+ als Veranstaltungskalender in eigenem Design.
Openki ist Open Source und kann von allen für eigene Initiativen genutzt, selbst betrieben und angepasst werden. (Dokumentation für Techies hier)
Wir freuen uns über neue Initiativen, Ideen und Kooperationen – meldet euch gerne, wenn ihr Openki nutzen möchtet. support [ät] openki.net.
Bald noch vielseitiger
Openki entwickelt sich weiter: Neben der Anwendung für selbstorganisierte Kurse, in denen es ums Teilen von Wissen geht, soll Openki künftig auch für kollaborativ organisierte Projekte nutzbar sein.
Worum geht es? In den Gruppen auf Openki gibt es Rollen, welche die Verantwortlichkeiten der Mitglieder sichtbar machen. Für Lerngruppen gab es bisher beispielsweise „Mentor_innen“ oder „Hosts“. Alle Mitglieder einer Gruppe können sich selbst für diese Rollen vorschlagen.
Zukünftig wird es möglich sein, neben den bestehenden Rollen für Lerngruppen auch eigene Rollen für Projektgruppen zu definieren – Elektriker_in, Stadtführer_in, Koch/Köchin, Moderator_in – je nachdem, was eine Projektidee für die Verwirklichung braucht.
Für diese Weiterentwicklung haben wir eine Förderung der niederländischen NLnet Foundation erhalten
Der erste Schritt ist bereits umgesetzt: Rollen können für eigene Initiativen konfiguriert werden.
- Hier findest du eine Anleitung “Wie funktionieren Rollen auf Openki”
- Hier geht’s zur Sandbox zum Ausprobieren
- Hier findest du die technische Dokumentation dazu
- Mehr Informationen zur kommenden Weiterentwicklung der Rollen gibt es hier
Die neuen Features werden wir bald mit rund 25 Soziokulturellen Partner*innen in der Stadt Zürich erstmals erproben und verfeinern. Mehr dazu gibt es bald hier zu lesen und einen kleinen Vorgeschmack darauf gibt es auf der Webseite vom Labör.
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