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Neue Rollen für Gruppen: Wer macht eigentlich was?

Von Anfang an gab es bei Openki die Idee, dass Menschen mit Openki nicht nur Kurse und Workshops, sondern jegliche Art von Projekten gemeinsam auf die Beine stellen können.

Dies wir nun endlich wahr: Bei unserem Partner Labör entstehen seit diesem Jahr auf Openki.net ganz unterschiedliche Gruppen: ein Sprach-Café, eine offene Schreibwerkstatt, ein Community-Garten, ein Kleidertausch – und mit diesen neuen Arten von Gruppen entstehen auch ganz unterschiedliche Aufgaben:

Wer moderiert? Wer kümmert sich ums Essen? Wer hält die Zeit im Blick? Wer dokumentiert das Treffen? Wer kümmert sich um die Pflanzen? Und wer übernimmt vielleicht einfach spontan eine Aufgabe, die gerade gebraucht wird?

Bis heute waren die Rollen in Openki klar vorgegeben. In einem Kurs konnte man sich zum Beispiel als „Mentor_in“ oder „Host“ melden. Seit gestern können Gruppen nun selbst festlegen, welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten es in ihrem Projekt braucht.

Eine Gruppe kann zum Beispiel die Rolle “Driver” und “Kurator:in” definieren und Interessierte können sich für diese Rollen eintragen. So wird nicht nur sichtbar, wer dabei ist, sondern auch, was jemand in einer Gruppe beitragen möchte.

Damit wird Openki ein Stück mehr zu dem, was wir uns unter „Selbstorganisation“ vorstellen: ein Werkzeug, mit dem Menschen nicht nur Veranstaltungen finden, sondern gemeinsam etwas organisieren und gestalten können.

Sicherlich entsteht dabei bald die eine oder andere Rolle, an die wir bei der Entwicklung noch gar nicht gedacht haben. Wir sind gespannt!

Im Video zeigen wir euch, wie ihr eine eigene Rolle für die Gruppe hinzufügen könnt.

 

Du möchtest mehr wissen? Lies unseren letzten Eintrag: 

 

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